Zu der Empfindung der "höheren Schwingung" der Zellen ein Zitat Der Mutter vom 23. April 1969 : "Es gibt eine intensive Aspiration, und in gewissen Augenblicken bewirkt das eine Art Aufgehen in den Zellen. Ich weiß nicht, was geschieht, etwas geschieht in den Zellen und es ist ein Zustand von intensiver und ganz und gar unbewegter Schwingung. Das Gefühl einer Ewigkeit. Wenn man da herauskommt, fragt man sich sogar, ob man noch dieselbe Form hat! Etwas ganz und gar Neues für den Körper."

Satprem beschreibt in seinem Buch "Evolution II" eine Erfahrung, die meiner in dem Punkt gleicht, dass die "Materie sich selber" trägt: "Ich hatte eine Erfahrung, die sich mehrere Tage lang immer in derselben Weise wiederholte: Es gab eine neue Struktur, die nicht mehr Darwinsche Jahrtausende und langsame Veränderungen des Panzers von einer Spezies zur nächsten abwarten musste. Diese Dichte hielt einen von alleine aufrecht, ohne Bewehrung, einzig durch die Kraft ihrer flüssigen Dichte. Nichts wird zerstört und alles wird verändert. Sonderbar ist, dass diese Dichte oder Energie zugleich eure Struktur und eure Atmung ist. Die beiden evolutionären Hauptbestandteile vereinigt." - Und weiter: "Aber sollten sich nicht erst die Bedingungen seiner "Atmung" verändern? - Eine physische Atmung, die einen bestimmten Tod oder eine bestimmte Hinfälligkeit bewirkt, und eine andere Art von Atmung, die ein Leben ohne Tod und ohne Hinfälligkeit mit sich bringen würde. 

Setzt sich diese neue Art von Atmung oder respiratorische Atmosphäre in der physischen Natur durch (wirklich eine andere Atmung als die durch Sauerstoff und Stickstoff), so stellt die Transformation kein Problem mehr dar, sie ergibt sich als "zweitrangige Folgeerscheinung", wie Mutter sagte, sie vollzieht sich völlig natürlich, langsam aber sicher, innerhalb der Spezies.“
 

3.3.5       Die goldene Erde - meine Erfahrung des  
                involvierten Göttlichen in der Materie

Es war zu Beginn meiner Atemausbildung (September 1975). Wir hatten am Vormittag am „unteren Raum“ gearbeitet und es wurde von Ilse Middendorf die Frage gestellt, welche Qualitäten erfahren worden seien. Mehrere Schülerinnen äußerten, dass er „dunkel“, „warm“, „erdend“ und so weiter sei. Das Wort „Modderboden“ fiel.

Als ich am frühen Nachmittag diese Atemweise übend wiederholte, nahm ich den „unteren Raum“ in der oben beschriebenen Weise atmend wahr. Plötzlich jedoch änderte sich die Wahrnehmung vollständig. Unter meiner Sitzfläche tat sich eine in sich helle Kugel ungeheuren Ausmaßes auf (so groß wie die Erde). Sie erschien mir einerseits wie aus purem Gold zu bestehen, andererseits aus purem Licht, hell-orange. Begleitet wurde diese Wahrnehmung von einem hellen, sehr freundlichen Lachen. Dann, als wäre auf dem Lachen eine Stimme aufmodelliert: „Schau, wie der „Modderboden“ auch aussehen kann und die Materie, die aus ihm hervorgeht.“

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